Pumpen
Die Vorteile einer Schwimmbad Pumpe zur Wasserumwälzung
Im wesentlichen kann man Schwimmbad Pumpen in zwei Kategorien unterteilen, die normalsaugenden und die überwiegend vorkommenden selbstansaugenden. Der Unterschied zwischen diesen Schwimmbad Pumpen bezieht sich aber lediglich auf die Art des Einbaus. So müssen etwa normalsaugenden Pumpen unterhalb des Wasserspiegels aufgestellt werden. Selbstansaugende Pumpen können dagegen sowohl ober- als auch unterhalb des Wasserspiegels montiert werden. Der Aufbau aller Schwimmbad Pumpen besteht im wesentlichen aus folgenden Teilen: einem Gehäuse, einem Vorfilter bzw. Faserfänger, dem leistungsstarken Motor, einem Laufrad und dem Stromanschluss.
Das Gehäuse moderner Schwimmbad Pumpen kann aus drei verschiedenen Materialien bestehen, Kunststoff, faserverstärkter Kunststoff oder Bronze.
Alle Materialen schützen die Pumpe zuverlässig vor Wasser und den eingesetzten Schwimmbadchemikalien. Zudem sind Schwimmbad Pumpen robust, sehr langlebig und arbeiten geräuscharm. Einen weiteren Vorteil bietet der in der Schwimmbad Pumpe enthaltene Vorfilter, welcher groben Schmutz wie Insekten, Laub oder Haare auffängt, sodass dieser nicht in die Pumpe gelangt. Da der Vorfilter aber keine kleinen Schmutzpartikel aufnehmen kann, ist es zudem notwendig, dass die Schwimmbad Pumpe das Wasser aus dem Schwimmbecken, zum Filter und wieder zurück fördert. Um dies optimal zu gewährleisten sollte die Leistung der Pumpe so angepasst sein, dass die im Schwimmbecken enthaltene Wassermenge 2-mal täglich komplett umgewälzt werden kann. Zudem unterstützt der entstehende Wasserkeislauf die Verteilung von Wasserpflegemitteln und verhindert so das Wachstum von Algen und Bakterien.
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